Viele Menschen leiden unter Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung.
Wenn der Arzt bei seinen Untersuchungen keine Ursache findet, wird der Patient meist mit der Diagnose „Reizdarm“ heimgeschickt.
Die Beschwerden werden als „funktionell“ bezeichnet – Ursache unklar beziehungsweise psychosomatisch.
Generell haben Ängste, Sorgen und Stress bei jeder Krankheit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss………
TROTZDEM: meistens finde ich bei Menschen, die mit der Diagnose Reizdarm zu mir in die Praxis kommen, auch rein körperliche Ursachen, die übersehen wurden.
Und da gibt es viele Gründe, die diagnostiziert und behandelt werden müssen!
Die häufigsten körperlichen Auslöser zähle ich im folgenden auf:
Seit Jahrzehnten beschäftigt man sich an Universitäten und auch in der Alternativmedizin mit dem enormen Einfluss der Darmflora (Mikrobiota) des Dickdarms auf die menschliche Gesundheit.
Dagegen ist die Erforschung der Keimbesiedelung des Dünndarms noch relativ neu.
Kommt es dort zu einer Einwanderung von „falschen“ Keimen, sind oft schwere Verdauungsbeschwerden die Folge.
Bei SIBO sind Keime aus dem Dickdarm oder aus dem Mundraum in den Dünndarm eingewandert. Diese Bakterien gehören dort nicht hin – sie überwuchern den Dünndarm geradezu (Overgrowth).
Bei IMO sind methanbildende Keime in den Dünndarm (teilweise auch Dickdarm) eingewandert, die dort ebenfalls nicht hingehören.
Eine Dünndarmfehlbesiedelung kann zu massiven Bauchschmerzen, Blähbauch und Stuhlgangsveränderungen führen.
Solche Symptome können allerdings auch andere Ursachen haben, deshalb ist es sehr wichtig, SIBO und IMO nachzuweisen.
Dies geschieht über einen Atemgastest. (die Sonderform „Schwefelwasserstoff SIBO“ kann in Europa bisher nur indirekt nachgewiesen werden).
VORSICHT
Bei SIBO und IMO werden die Beschwerden durch „gesunde“ Ernährung mit vielen löslichen Ballaststoffen oder auch die Einnahme von Präbiotika eher schlimmer. Statt die gesunde Darmflora mit löslichen Ballaststoffen zu fördern, füttern Sie nämlich damit die wuchernden Keime im Dünndarm. Ebenso ist die Gabe von Bakterienpräparaten, die Dickdarmkeime enthalten (z.B. Bifidobakterien) nicht geeignet.
Um die Beschwerden bei SIBO und IMO zu behandeln, müssen die ungewollten Bakterien entfernt werden (Eradikation). Dies gelingt meistens gut.
Wesentlich ist aber, die URSACHE für die Fehlbesiedelung zu finden. Und da gibt es viele Möglichkeiten – eine detektivische Suche! Diese ist umbedingt erforderlich, damit es nicht erneut zu einer Überwucherung inklusive schwerer Verdauungsbeschwerden kommt!
Ebenso muss eine erfolgte SIBO Eradikation einige Monate mit Diät und verschiedenen Präparaten nachbehandelt werden. Patient und Therapeut brauchen da einiges an Geduld! Auch diese Maßnahme ist erforderlich, damit es nicht zu einer Neuansiedelung der schädlichen Keime kommt.
Gerne informiere ich Sie in einem kurzen, kostenlosen Vorgespräch! Bitte anrufen unter Tel. 0151/ 26230760 oder Email: info@nhp-heinzen.de
Was hat nun der Magen mit Blähungen, Durchfall oder Verstopfung zu tun?
Vielleicht zunächst verwunderlich, aber der Magen muss schließlich die Vorarbeit der Verdauung leisten. Häufig stelle ich aber bei meinen Patienten eine Schwäche dieses Organs fest. Es finden nicht genügend Magenbewegungen statt. Damit wird die Nahrung nicht ausreichend zerkleinert und mit Säure benetzt und / oder es wird überhaupt zu wenig Magensaft gebildet. Dies ist übrigens relativ häufig der Fall, gerade bei älteren Menschen.
Die Folgen sind:
– Das Eiweiß der Nahrung wird nicht ausreichend aufgespalten und gelangt so in den in den vorderen Abschnitt des Dünndarms (Duodenum).
– Bakterien, die über den Mund aufgenommen werden, werden nicht abgetötet und können im schlimmsten Fall ein Sibo (Dünndarmfehlbesiedelung) auslösen.
– die zu schwache Säure führt im Duodenum zu einer geringeren Ausschüttung hier benötigter Verdauungsenzyme. So wird die weitere Aufspaltung der Nahrungsbestandteile auch dort beeinträchtigt.
– es kann zu Vitamin- und Mineralstoffmangel kommen.
Übrigens: SODBRENNEN kann sowohl bei zu viel, als auch bei zu wenig Magensaft auftreten! Es ist also kein Zeichen für ein zuviel an Säure! Dieser unangenehme Schmerz entsteht, wenn der muskuläre Verschluss zwischen Magen und der empfindlichen Speiseröhre nicht richtig abschließt.
Allgemein gilt also: wenn der Magen keine gute Vorarbeit leistet, kann der Darm das oft nicht ausgleichen und es kommt zu Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung.
Die naturheilkundliche Untersuchung und Behandlung eines schwachen Magens ist also sehr wichtig!
(evt. muss auch noch einmal schulmedizinisch untersucht werden, falls nicht schon erfolgt)
Ich freue mich über Ihren Anruf: 0151 26230760 oder Ihre Nachricht per mail: info@nhp-heinzen.de
Hier gehts um die Rolle der Oberbauchdrüsen Leber und Pankreas .
– die Leber produziert neben vielen anderen Aufgaben die Gallenflüssigkeit. Diese ist notwendig, um Fette aus der Nahrung in Lösung zu bringen, damit sie dann im Dünndarm aufgespalten werden können. Ist die Leber geschwächt oder überanstrengt (was gar nicht selten ist), ist die Fettverdauung gestört…schwierig für den Darm!
Einen Überblick, wie „fit“ diese sind, gibt uns die traditionelle Urinfunktionsanalyse, die ich in meiner Praxis durchführe (siehe Foto). Wichtige Hinweise liefern auch Blut- und Stuhllabor.
– das Sekret der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) ist für die Aufspaltung von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß notwendig, also wesentlich für die Verdauung von Speisen! Die Bauchspeicheldrüse reagiert allerdings sehr sensibel auf innere und äußere Reize. Häufig kann sie nicht genügend Enzyme „liefern“.
Außerdem wird die Ausschüttung ihres Sekretes indirekt durch eine starke Magensäure angeregt. Ist diese zu schwach (siehe: Reizdarm ? – wenn der Magen „schuld“ ist:), wird auch weniger Pankreassaft fließen.
Die Vorarbeit von Magen, Leber und Bauchspeicheldrüse ist also wesentlich, damit es im Darm gut weitergehen kann. Ansonsten sind Blähungen, Bauchschmerzen usw. vorprogrammiert.
Wie Leber, Galle, Pankreas untersucht und behandelt werden können, erfahren Sie bei mir unter Tel. 0151 26230760 oder per Email: info@nhp-heinzen.de
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es ist eine sehr erstaunliche Tatsache, dass wir Menschen aus mehr Mikroorganismen (ca. 39 Billionen!) als aus Körperzellen (ca.30 Billionen) bestehen. Und ohne diese Mitbewohner könnten wir gar nicht überleben!
Vor allem im Dickdarm ist der Bakterienreichtum sehr groß. Wir leben in Symbiose mit diesen Mitbewohnern (Mikrobiota). Das bedeutet: Sie bekommen etwas von unserem Essen ab, dafür bilden sie eine Art Teppich entlang der Darmwand und helfen beim Aufbau der Schleimhautbarriere. Beides verhindert, dass sich ungünstige Keime in größeren Mengen ansiedeln können. Außerdem trainieren sie unser Immunsystem und bilden Vitamine und weitere wichtige Substanzen.
Leider kann es aus verschiedenen Gründen zum Ungleichgewicht zwischen unserer schützenden „Darmflora“ und schädlichen Keimen kommen.
Dann kommt es zu den typischen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl, Durchfall oder Verstopfung.
Inzwischen werden aber auch etliche systemische (= den ganzen Körper betreffende) Krankheiten im Zusammenhang mit einer veränderten Mikrobiota gebracht. Die Forschung läuft auf Hochtouren!
Über eine Stuhlprobe können Sie einen Überblick über die Zusammensetzung der Dickdarmflora erhalten. Prüfen sollte man dabei auch den Zustand der Darmschleimhaut, Entzündungsmarker, Gallensäuren und Pankreasaktivität.
Viele Labore bieten gute Tests an. Trotzdem ist es besser, vorher einen Therapeuten zu kontaktieren, damit Sie die richtigen Parameter untersuchen lassen. Dadurch kann man Geld sparen.
Inzwischen gibt es eine beinahe unüberschaubare Menge an Bakterienpräparaten (Probiotika).
Bitte auch hier beraten lassen. Bei der Auswahl ist einiges zu beachten.
Falls in der Stuhlprobe ein Ungleichgewicht zwischen nützlichen und schädlichen Keimen festgestellt wurde, ist es wichtig, auch nach der Ursache zu forschen.
Wieso konnten sich die „Bösewichte“ überhaupt ausbreiten? Auch das muss dringend behandelt werden.
Zum Glück brauchen wir nicht dauernd darüber nachdenken, damit unsere Atmung, unser Herzschlag und auch unsere Verdauung funktioniert. Diese Aufgabe nimmt uns das unbewusste Nervensystem ab.
Vom Rückenmark ausgehend durchziehen die Nervenstränge der beiden Gegenspieler Sympathikus und Parasympathikus unseren Körper.
Während der Sympathikus Nerv vor allem für die Aktivität zuständig ist (bei den Urmenschen wichtig für Kampf oder Flucht) steht der Parasympathikus für Ruhe und Erholung.
Wie gut tut es uns, wenn auf aktive, anregende Phasen als Ausgleich Entspannung und Regeneration folgt. Wie schön, wenn wir beides im Wechsel haben können!
Nur leider sind wir in der heutigen Zeit dauernden Reizen ausgeliefert.
Es dominiert die Aktivität, also der Sympathikus!
Und dieser entscheidet, dass wir leistungsfähig und körperlich aktiv sind.
Magen und Darm sind in der Phase unwichtig und werden runtergefahren.
Wir haben schließlich anderes zu tun!
Wen wunderts, wenn die Verdauung leidet und es zu Beschwerden kommt.
Tatsächlich ist es manchmal nicht so leicht, sich Ruhephasen in den Alltag einzubauen.
Es ist aber schon ein erster Schritt, sich klarzumachen, wie stark der Einfluss von Hektik und Stress auf unser unbewusstes Nervensystem, und damit auf die Steuerung unserer Organe, ist.
Gerne können wir zusammen Ideen entwickeln, wie Sie sich selbst und Ihren Organen wieder mehr Ruhe verschaffen können.
Zunächst verblüffend…..gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang ?
Dazu müssen wir uns überlegen, woher die inneren Organe die Information herbekommen, was sie zu tun haben. In meinem letzten Artikel habe ich über das vegetative Nervensystem gesprochen.
Diesmal geht es um den Nervenstrang des SYMPATHIKUS. Er verläuft nämlich wie ein Stromkabel rechts und links neben der Wirbelsäule (Grenzstrang).
Wenn nun ein Wirbel unseres Rückens minimal verdreht ist, kann dieser Nerv rein körperlich bedrängt werden und „feuert“ dann bei Tag und Nacht. Leider ist seine Botschaft an die inneren Organe: Ihr seid gerade nicht so wichtig, wir brauchen das Blut woanders, nämlich für dringende Aktivitäten, den steinzeitlichen Kampf- und Fluchtmodus!
Das bekommt dem Magen, der Galle und dem Darm auf Dauer nicht gut.
Durch ein einfaches, schmerzloses Verfahren, bei dem sich der Wirbel wieder gerade richtet, kann der Sympathikus Nervenstrang wieder frei laufen.
Ich untersuche bei meinen Reizdarmpatienten immer auch die Wirbelsäule. Falls hier etwas auffällig ist, wende ich die sanfte Sympathikustherapie in 3 – 4 Sitzungen an.
Nachdem der Magen und die Oberbauchdrüsen das ihre getan haben, um unsere Nahrung in verwertbare Bestandteile zu zerlegen, muss nun im Darm die „Spreu vom Weizen getrennt werden“.
Die Nährstoffe und alles, was unser Körper dringend braucht, soll durch die Darmschleimhaut hindurchgelangen und vom Blut aufgenommen werden.
Alles andere muss im Darm verbleiben und schließlich ausgeschieden werden.
Keine leichte Aufgabe!
Normalerweise sorgen unsere physiologischen Darmbakterien , eine Schleimschicht und gut schließende Zwischenräume zwischen den Darmwandzellen dafür, dass nichts Störendes durchgelangt. Entsteht hier ein Ungleichgewicht, öffnen sich die Zwischenräume auch für Körperfremdes, Bakterien und Schadstoffe – der Darm wird „löchrig“.
Das Darmimmunsystem wird alarmiert und es kommt zu Entzündungen und heftigen Reaktionen, die nicht nur den Darm, sondern den gesamten Menschen betreffen können.
Neben Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung können durch die gestörte Darmbarriere auch Schmerzen und Beschwerden tief im Körperinneren entstehen.
Man vermutet, dass ein Leaky Gut sogar Autoimmunerkrankungen, aber auch Diabetes und Depressionen auslösen, zumindest aber befeuern kann.
Außerdem kommt es durch das überreizte Immunsystem häufig zu immer weiteren Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Ein Leaky Gut kann über einen Stuhltest nachgewiesen werden und muss dann umbedingt behandelt werden.
Dabei soll die Entzündung zurückgedrängt, das Immunsystem beruhigt und die Darmschleimhaut wieder aufgebaut und gestärkt werden.
Ebenso ist die Ursachensuche wichtig, wieso es zu der Veränderung der Darmschleimhaut kommen konnte.
„Ich habe mich erkältet und huste und huste und kann nicht mehr aufhören!“
Eigentlich ist der Hustenreflex etwas Sinnvolles. Er fördert Fremdkörper hinaus, wenn wir uns verschlucken oder sich übermäßig Sekret in der Luftröhre und den Bronchien befindet. Der reine Reizhusten, der uns oft bei Erkältungen plagt, hat keinen positiven Effekt. Er ist nicht nur lästig, sondern schadet den empfindlichen Schleimhäuten, die durch die enorme Wucht aneinanderklatschen. Dabei können kleine Verletzungen entstehen und der Reiz wird immer noch größer.
Also: bitte nicht mit voller Wucht loshusten, sondern, wenn Sie den Hustenreiz verspüren:
versuchen Sie ihm, so lange es geht, zu widerstehen
hilft es, ein paar mal kräftig zu schlucken
probieren Sie, nur leicht einzuatmen, die Luft kurz anzuhalten und dann mit der Lippenbremse auszuatmen. Hierbei die Lippen spitzen (wie beim Kuss) und/oder die Faust vor die Lippen zu halten, um langsam und kontrolliert mit einem „fffff“ Ton auszuatmen.
Suchen Sie am Daumenballen, ob Sie ein schmerzhaftes Areal finden, welches Sie dann kräftig massieren.
Bonbons und Pastillen können lindern. Die Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht.
„Und bei verschleimtem Husten?“
Auch hier kann kontrolliertes, leichtes Husten den Schleim besser hinausbefördern als wildes Losgehuste.
Es gibt viele weitere Möglichkeiten, den Bronchien zu helfen, wie Wickel, Inhalationen, Tees und naturheilkundliche oder homöopathische Arzneimittel.
Da hier aber nicht alles für jeden geeignet ist, kann ich nur individuell beraten und würde mich über Ihre Kontaktaufnahme sehr freuen! Bei schwereren Erkrankungen rate ich selbstverständlich zum Arztbesuch.
Wieso heißt das eigentlich „Erkältung“, wenn doch Husten, Schnupfen, Halsweh durch Viren verursacht sind?
Bei Kälte, Nässe und Wind will der Körper nicht zu viel Wärme verlieren und schränkt deshalb die Durchblutung von Händen und Füßen, aber leider reflektorisch auch von Nasen- Mund und Rachenschleimhaut ein. Genau hier muß aber die erste Abwehr der Viren stattfinden, um Erkältungen und grippale Infekte zu verhindern.
Durchblutung fördern, Abhärten, aber wie?
Schnelles Spazierengehen an der frischen Luft, Nordic Walking, Radfahren – lieber kürzer und dafür täglich, damit man es dann auch im Alltag umsetzt. Und bitte darauf achten, dass die Füße nicht kalt werden.
Wechselduschen, zumindest kurz das Duschen mit kaltem Wasser abschließen
Wer kein kaltes Wasser mag, kann auch mit Trockenbürsten (z.B. mit einem Massagehandschuh oder leerem Seifensäckchen aus dem Drogeriemarkt) viel erreichen: kreisförmige Massage in der Reihenfolge: rechter Fuß, linker Fuß, rechte Hand, linke Hand jeweils in Richtung Körpermitte. Das dauert nur ein paar Minuten und regt gleichzeitig die Haut als Ausscheidungsorgan an.
Sauna, soweit in Coronazeiten möglich.
Schleimhaut stärken
„physikalisch“ wirkende Nasensprays (z.B. Algovirspray, Rhinodoronspray) oder Nasenduschen mit Salzwasser sollen das Andocken der Viren erschweren. Achtung! Abschwellende Schnupfensprays sind für die Vorbeugung kontraproduktiv.
Gurgeln mit pflanzlichen Tropfen . Jodhaltige Mundspüllösungen wirken auch. Diese aber nur alle 3 Tage benützen, damit die natürliche Mundflora nicht beeinträchtigt wird.
Den Mund-Rachenraum feucht halten. Hier tun es auch einfache Bonbons mit Salbei, isländisch Moos oder Salzpastillen.
Und was noch?
Die Auswahl an Mikronährstoffen wie Zink, Selen und Vitamin D, pflanzlichen Tees, Säften und Tabletten, sowie homöopathischen Arzneimitteln ist riesig.
Hier möchte ich keine allgemeinen Ratschläge geben, da es ja genau individuell zu Ihnen passen soll.
Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie zur Beratung und Untersuchung zu mir in die Praxis kämen.